Holdem Poker Regeln
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Hold’em Poker – Dazu zählen die bekannten Varianten Texas Hold’em, Omaha Hold’em und die weniger bekannten Versionen Yukon Hold’em und Royal Hold’em. In Spiel Casinos wird teilweise auch die Variante Easy Poker angeboten. Hold’em lässt mit den Wortenhalte sie übersetzen. Meist ist die Version Texas Hold’em gemeint, jedoch gibt es daneben auch noch weitere Varianten in der Hold’em-Familie. Die Urform aller Hold’em Poker Spiele ist die Variante Wild Widow, das zu Beginn der 1920er Jahre entstanden ist und bei dem eine Karte für alle Spieler offen gelegt wurde. Typisch für Hold’em ist, dass im Verlauf einer Spielrunde eine oder mehrere Community Cards offen gelegt werden, die von den Spielern für die Bildung ihrer Hand verwendet werden dürfen. Desweiteren erhalten die Spieler verdeckte Hole Cards, die nur sie nutzen können. Nun ist es abhängig von der Variante, wie viel Karten ein Spieler verwenden kann. So erhält bspw. ein Poker Spieler beim Omaha Hold’em vier Hole Cards, darf aber letztendlich für die Bildung seiner Hand davon nur zwei davon und drei der Community Cards verwenden. |
| Stud Poker – Five Card Stud, Seven Card Stud, Tropical Stud und Razz. Stud Poker vereint alle Varianten bei denen die Spieler einige offene und verdeckte Karten erhalten. Eine weitere Besonderheit ist, dass der Spieler, der die Runde eröffnet immer wieder wechselt. Entstanden ist diese Variante während des amerikanischen Bürgerkriegs. | |
| Draw Poker – in erster Linie sind das Five Card Draw und Triple Draw. Five Card Draw ist als das Pokerspiel bekannt, das wir aus den Western kennen. Draw war sehr lange die bekannteste Pokervariante und vereint alle Versionen, bei denen der Spieler eine bestimmte Anzahl von Karten, meistens fünf, erhält, und daraus eine Hand bilden muss. Desweiteren besteht die Möglichkeit, bestimmte Karten zu tauschen. | |
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Gemischte Pokerformen – ist natürlich keine eigenständige Pokervariante, sondern lässt sich danach kategorisieren, dass sie verschiedene Pokerversionen umfasst. Dies bedeutet, dass man nach benannten Intervallen zwischen verschiedenen Pokervarianten wechselt.
Die bekanntesten hierbei sind H.O.R.S.E, bestehend aus H: Holde’em, O: Omaha High/Low, R: Razz, S: Seven-Card-Stud High, E: Seven-Card-Stud Eight or Better und H.O.S.E. – H: Holde’em, O: Omaha High/Low, S: Seven-Card-Stud High, E: Seven-Card-Stud Eight or Better. Desweitere gibt es noch gemischte Pokerformen, über die Sie im H.O.R.S.E Beitrag näheres lesen können. |
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| Als fünfte Gruppe lassen sich einfach gesagt andere, nicht so bekannte und gängige Pokerversionen vereinen, wie bspw. Speedpoker, Chineese Poker, Kuhnpoker und Würfelpoker. |


